Patientenverfügung unwirksam? Unverbindlich überprüfen lassen

Neue Unsicherheit bei Patientenverfügungen – gewinnen Sie Sicherheit durch unsere kostenlose Prüfung Ihrer Patientenverfügung. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat in einer im August 2016 veröffentlichten Entscheidung erneut pauschale Formulierungen in Patientenverfügungen für unwirksam erklärt. Der BGH-Fall betrifft hunderttausende Patientenverfügungen - auch Sie können betroffen sein. Die Vorsorgedokumente müssen überprüft werden – am besten unter Hinzuziehung eines Spezialisten. Dies berichtete auch die BILD Zeitung. Schlummert eine unwirksame Patientenverfügung unerkannt zu Hause und wird im Ernstfall benötigt, liegt gar keine wirksame Regelung vor. Dann kommt es im Ernstfall leider oft zu schweren familiären Konflikten.

 


Service: Wir prüfen Ihre Patientenverfügung unverbindlich und kostenlos darauf, ob sie vom aktuellen Urteil des BGH betroffen ist. Dies ist unser besonderer Service für Sie auch in 2017. Senden Sie uns einfach Ihre Unterlagen per Post oder E-Mail zu. Sie erhalten umgehend Gewissheit von uns. Oder am besten gleich neue wirksame Dokumente vom Testsieger erstellen.


 

Viele Menschen denken, die einmal erstellten Vorsorgedokumente wären wirksam und würden sie tatsächlich im Ernstfall schützen. Doch gerade Patientenverfügungen als Formulare, Vordrucke oder Muster, die mit standardisierten Textbausteinen arbeiten, bieten in den weit überwiegenden Fällen Anlass zur Nachbesserung. Aber auch individuell erstellte Unterlagen können unvollständig oder fehlerhaft sein. Bedenken Sie: Nur wirksame Dokumente bieten Ihnen im Ernstfall Schutz und Sicherheit. Ohne rechtswirksame und vollständige Vorsorgedokumente gibt es später große Probleme. Diese lassen sich sehr einfach vorher vermeiden.

Aktuelle BGH-Entscheidung zur Patientenverfügung

Seit dem 9. August 2016 existiert noch größere rechtliche Verunsicherung hinsichtlich der Patientenverfügung in Deutschland. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Patientenverfügungen konkret sein müssen und es nicht ausreicht zu formulieren, dass keine lebensverlängernden Maßnahmen gewünscht sind. Dies sei nicht bestimmt genug. Wirksam sind nach Ansicht des BGH Festlegungen nur dann, wenn einzelne ärztliche Maßnahmen konkret genannt oder Krankheiten und Behandlungssituationen eindeutig dargelegt sind.

Vorausgegangen war ein Streit unter Schwestern über den richtigen Umgang mit der pflegebedürftigen Mutter. Die über 70-jährige Frau wird seit einem Hirnschlag künstlich ernährt. Aufgrund des erlittenen Schlaganfalls kann sie auch nicht mehr mit Ihrer Umwelt kommunizieren. In ihrer Patientenverfügung hatte sie sich für einen solchen Fall gegen „lebensverlängernde Maßnahmen“ ausgesprochen und einer der Töchter eine Vollmacht zur Durchsetzung dieser Forderung erteilt. Diese Tochter war der Meinung, dass ein Beenden der künstlichen Ernährung und das Entfernen der entsprechenden Magensonde nicht dem tatsächlichen Willen ihrer Mutter entspricht. Die beiden anderen Töchter der Frau sahen dies anders und beriefen sich dabei auf die früher verfasste Patientenverfügung der Mutter. Der BGH entschied im Sinne der von der Mutter bevollmächtigten Tochter. Die künstliche Ernährung durch eine Magensonde sei aufrechtzuerhalten. Aus der Patientenverfügung der Mutter ließe sich kein Sterbewunsch ableiten, denn dazu sei sie nicht konkret genug. Lesen Sie hier die ganze BGH-Entscheidung.

Damit bestätigt sich wieder einmal, dass die Erstellung der Patientenverfügung ohne Fachwissen oder mit Hilfe von Musterformularen oder Vordrucken selbst sehr großer Institutionen sehr problematisch ist. Seit langem weisen wir von PatientenverfügungPlus darauf hin, dass dies unvorhergesehene Konsequenzen haben kann und die Dokumente keine Beachtung finden. Die in zahlreichen verbreiteten pauschal formulierten Vordrucken enthaltenen allgemeinen Regelungen sind laut BGH nicht ausreichend.

Wir überprüfen Ihre Patientenverfügung kostenlos und unverbindlich

Daraus ergibt sich, dass zahlreiche in der Vergangenheit erstellte Patientenverfügungen bei Ärzten, im Krankenhaus und in der Pflege nicht anerkannt werden. Die BGH-Entscheidung bedeutet deshalb auch, dass hunderttausende Patientenverfügungen überprüft werden müssen. Wir sind spezialisiert auf die rechtssichere Erstellung, einfache Verwaltung und Hinterlegung von individuellen Patientenverfügungen und anderen Vorsorgedokumenten - und als Testsieger vom führenden gemeinnützigen Verbraucherportal 'Finanztip' (7/2016) empfohlen. Viele Menschen möchten dieses Thema verständlicherweise schnell vom Tisch haben, viele Menschen verwenden ungeeignete Vordrucke, viele Menschen wiegen sich daher in falscher Sicherheit. Sie können diesen Fehler zum Glück jetzt vermeiden.

Deshalb bieten wir Ihnen jetzt die kostenlose Überprüfung Ihrer Patientenverfügung an, ob sie auch von der jüngsten Entscheidung des BGH betroffen ist. Senden Sie uns einfach Ihre Unterlagen per Post oder E-Mail zu. Sie erhalten umgehend Gewissheit von uns.

Im Zweifel erstellen Sie am besten hier neue wirksame Dokumente mit dem Testsieger.

 

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