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Beim HVD 2018 Vorsorgevollmacht & Patientenverfügung erstellen?

Auf der Suche nach einer Möglichkeit eine neue Patientenverfügung zu erstellen, kann man auf das Angebot des Humanistischen Verbands Deutschlands (HVD) stoßen. Wir haben daher das Angebot des HVD unter die Lupe genommen und mit dem von Patientenverfügung Plus verglichen. Hier erklären wir Ihnen ausführlich, wieso PatientenverfügungPlus die richtige Wahl ist.

Was ist der Humanistische Verband Deutschlands

Der Humanistische Verband Deutschlands ist ein eingetragener Verein, welcher sich für humanistische und säkulare Werte einsetzt. Der Verband sieht als seine Hauptaufgabe die Vertretung der Interessen von Gleichgesinnten. Im Rahmen seiner Tätigkeit setzt er sich unter anderem auch für humanes Sterben ein und bietet über die sogenannte „Bundeszentralstelle Patientenverfügung des HVD“ kostenpflichtige Angebote Vorlagen an Patientenverfügungen an.

Das Formular zur Patientenverfügung des HVD ist unsicher

Der HVD bietet auf seiner Webseite zwei Formulare für Patientenverfügungen zum Ausdrucken als Download an: einmal zur neuen Erstellung einer Standard-Patientenverfügung sowie einer angeblichen „Optimalen Patientenverfügung“. Diese Bezeichnung ist jedoch nicht durch eine objektive Prüfung einer unabhängigen Stelle wie z.B. dem Bundesministerium der Justiz vergeben worden. Vielmehr hat der HVD sein Angebot so selbst genannt. Das ist eine fragwürdige Praxis, denn es ist nicht verifizierbar. Als weitere Vorlagen werden u.a. Gesundheitsvollmacht und Vorsorgevollmacht angeboten. Die Unterlagen sind auch als PDF-Vorlagen zum Download erhältlich, wie es mittlerweile selbst bei öffentlichen Ämtern wie dem Bundesministerium der Justiz üblich ist.

Die eigene Standard-Patientenverfügung bewertet der HVD mit eigenen Worten kritisch, da diese Version „vergleichsweise einfach und vereinheitlicht“ ist. Hier könne es beim Einsatz im Ernstfall „später Interpretationsbedarf geben“. Es stellt sich nun die Frage, weshalb der HVD ­eine neue Patientenverfügung anbietet, die seiner eigenen Ansicht nach nicht rechtssicher ist. Wieso bietet der Humanistische Verband Deutschlands eine Patientenverfügung an, die seinen Kunden im Notfall nach eigener Einschätzung nur eingeschränkte Sicherheit gewährt? Es ist leider so, dass das Bundesministerium der Justiz bei solch einem Sachverhalt leider dem HVD keinen Hinweis gibt.

Bei dieser nach der eigenen Einschätzung des HVD unsicheren Variante nutzt es dem Käufer dann wohl auch nicht, für diese Variante auch noch einen Betrag von 36 Euro zu bezahlen. Der gesunde Menschenverstand sagt, dass dieses Angebot unbedingt gemieden werden sollte.

Die zweite Möglichkeit mit Hilfe des HVD eine Patientenverfügung zu erstellen, ist eine angebliche „Optimale Patientenverfügung“. Um diese Variante zu erstellen, folgt man auf der Webseite dem Download zum PDF-Formular zum Ausdrucken. Nach dem Herunterladen dieses PDF-Formulars zum Ausdrucken füllt man es aus und sendet es dann an die Bundeszentralstelle Patientenverfügung ein. Nach einigen Wochen des langen Wartens erhält man u.a. eine Patientenverfügung in zweifacher Ausführung zugesandt. Die Kosten für die Erstellung einer angeblichen „Optimalen Patientenverfügung“ betragen 140 Euro für eine Einzelperson und 200 Euro für ein Ehepaar (100 Euro pro Ehepartner). Laut eigener Aussage des HVD wird diese Alternative als „praxistauglicher“ als die Standard-Patientenverfügung bewertet.

Dem normalen Betrachter flößt dieser Begriff ein großes Gefühl an Unsicherheit ein. Was soll man von einer Patientenverfügung halten, die „praxistauglicher“ im Vergleich zu einer Alternative ist, bei deren Einsatz es „später Interpretationsbedarf“ gibt. Das hört sich alles andere als rechtssicher und verlässlich an. Und für diese Unsicherheit sollen ein Ehepaar mit 200 Euro bzw. unverheiratet lebende Paare mit 280 Euro zur Kasse gebeten werden? Das überzeugt sicher nicht.

Die richtig hohen Kosten sind jedoch beim Angebot der Hinterlegung der Dokumente versteckt. Nur als regelmäßiger Förderer der Bundeszentralstelle Patientenverfügung dürfen Sie Ihre Vorsorgeunterlagen beim Humanistische Verband Deutschlands auch hinterlegen. Voraussetzung dafür ist ein jährlicher Beitrag i.H.v. 60 Euro. Das summiert sich über einen Zeitraum von realistischen 10 Jahren auf die stolze Summe von 600 Euro für die Hinterlegung einer Patientenverfügung. Rechnet man hier für zwei unverheiratete Personen die Erstellung der Dokumente hinzu, fallen beim Angebot des HVD insgesamt 1.480 Euro Kosten an. Für diesen hohen Betrag ist die Hinterlegung jedoch nicht digital und deshalb stehen die Dokumente gar nicht jederzeit zur Verfügung, insbesondere wenn etwas am Wochenende oder abends passiert.

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um jedem den Zugang zu einer wirksamen und bezahlbaren Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu ermöglichen.“
Rechtsanwalt Dr. Christian Probst
Gründer von PatientenverfügungPlus
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Welche Vorteile bieten die PDF Dokumente von PatientenverfügungPlus?

PatientenverfügungPlus ist das zentrale Vorsorgeportal und wird von den unabhängigen Verbraucherschützern von „Finanztip“ nach einer Überprüfung empfohlen. Sie erhalten hier alle erforderlichen Vorsorgedokumente (Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Gesundheitsvollmacht und Betreuungsverfügung) als Komplettpaket. Durch die Abstimmung mit den Unterlagen des Bundesministeriums der Justiz wird ein rechtssicherer und bestmöglicher Schutz gewährt. Die Unterlagen sind anwaltlich und ärztlich entwickelt und werden mittels unseres innovativen Frage-Antwort-Dialogs individuell auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten, der einem ausführlichen Beratungsge­spräch nachempfunden ist. Daher sind pauschale Formulare und Vorlagen bei uns nicht in Gebrauch.

Das grundsätzliche Vorsorgepaket von PatientenverfügungPlus mit allen Dokumenten als Komplettpaket kostet neu einmalig nur 27,50 Euro. Die individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Dokumente liegen nach erfolgter Bezahlung sofort als individualisierte PDF in Ihrem Kundenkonto bereit. Damit sie rechtswirksam werden, drucken und unterschreiben Sie einfach die Dokumente.

Zusätzlich bietet PatientenverfügungPlus Ihnen die Möglichkeit, Ihre Dokumente unbegrenzt zu ändern. Für einmalig 19,50 Euro können Sie bei Änderung Ihrer Vorstellungen oder Krankheit die Vorsorgeunterlagen unbegrenzt und so oft sie wollen ohne weitere Kosten anpassen und neu erstellen. Auch eher banale Änderungswünsche wie eine Adressänderung ziehen dadurch nicht hohe Kosten beim Notar oder das erneute postalische Einsenden beim HVD mit der kompletten Neuerstellung der Unterlagen nach sich. Ein kostenloser Erinnerungsalarm erinnert Sie bei Rechtsänderungen sowie an die allgemeine regelmäßige Aktualisierung.

Auch für den Ernstfall ist mit Notfallausweis und Hinterlegung vorgesorgt. Sie erhalten dann einen Notfallausweis für den Geldbeutel und einen Notfallaufkleber für die Gesundheitskarte. Damit sind die Dokumente im Ernstfall für Ärzte und Angehörige von überall sofort online abrufbar und einsehbar. Der Notfallausweis inklusive Online-Hinterlegung kostet nur 1 Euro pro Monat. Wenn Sie die Unterlagen für mehr Sicherheit auch im Original bei uns hinterlegen möchten, so erhalten Sie diesen Schutz bereits für nur 15,70 Euro im Jahr.

Ihre Vorteile mit PatientenverfügungPlus

  • Komplett: Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung
  • Geprüft: Anwaltlich geprüft und mit Ärzten für den Ernstfall abgestimmt
  • Individuell: Auf Ihre individuellen Vorstellungen angepasst - ohne Notar sofort wirksam
  • Aktuell: BGH Urteil von 2016 enthalten & Erinnerungsalarm für Aktualisierungen
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Wieso im Vergleich die Vorlage von PatientenverfügungPlus besser abschneidet

Beim Vergleich überzeugt PatientenverfügungPlus. Für die Analyse wurden sowohl die qualitativen als auch die preislichen Gesichtspunkte herangezogen.

  •  Das Angebot des HVD kann schon allein deshalb nicht überzeugen, weil der HVD die eigenen Dokumente als problematisch und nicht rechtssicher ansieht. Dies sollte man von einem Verein, der sich für humanes Sterben und einen würdevollen Tod einsetzt, nicht erwarten.
  •  Aber auch bereits bei den Fragen werden deutliche Unterschiede sichtbar. Während man beim HVD auf einer Vorlage insgesamt lediglich 16 Fragen beantworten muss, stehen allein für die Patientenverfügung bei PatientenverfügungPlus mehrere Dutzend Fragen als Grundlage für das PDF-Dokument zur Verfügung. Dies garantiert eine detaillierte und umfassende Patientenverfügung.
  •  Weiterhin sind in dem Basispaket von PatientenverfügungPlus bereits sämtliche auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmten Vorsorgedokumente inklusive Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung enthalten, die mit dem Angebot des Bundesministeriums der Justiz abgestimmt sind. Der HVD ergänzt sein Angebot mit einer separaten Gesundheitsvollmacht, die jedoch nicht die gleiche Reichweite wie eine Vorsorgevollmacht besitzt.
  •  Das Aktualisierungspaket besticht bei PatientenverfügungPlus. Sollte man die Patientenverfügung ändern oder an neue Umstände anpassen wollen (z.B. Behandlungswünsche, Adressänderung), so bietet nur PatientenverfügungPlus mit der Aktualisierung zur dauerhaften Änderung dazu die unkomplizierte Möglichkeit.
  •  Und auch was die Hinterlegung betrifft, existieren qualitative Unterschiede zwischen dem Angebot des HVD und dem von PatientenverfügungPlus. Beim HVD können Sie Ihre Vorsorgeunterlagen nicht so hinterlegen, dass diese jederzeit problemlos einsehbar sind. Dagegen ermöglicht der Notfallausweis inklusive Online-Hinterlegung von PatientenverfügungPlus bei Notfällen die sofortige Einsicht in Ihre kompletten Vorsorgedokumente.
  •  Außerdem überzeugt der Preis von PatientenverfügungPlus auch. Für bereits 27,50 Euro gibt es ein Vielfaches an Funktionalität und Vorteilen inklusive aller rechtsicheren Vorsorgedokumente und der Hinterlegung mit Notfallausweis für nur 12 Euro jährlich bei PatientenverfügungPlus. Dagegen schlägt das Angebot des HVD mit 140 Euro für die Dokumente ohne Aktualisierungs- und Erinnerungsservice sowie jährlich 60 Euro für eine nicht flexibel abrufbare Hinterlegung zu Buche. Mit PatientenverfügungPlus sparen Sie im Vergleich über 80%.
  •  Berechnet man die Kosten, die man auf lange Sicht aufzuwenden hat, fällt der Preisunterschied noch eklatanter aus. Angenommen wir der realistische Fall, dass man seine Vorsorgedokumente erstellt, für zehn Jahre hinterlegt und es während dieser Zeit zu drei Änderungen der Dokumente kommt. Bei PatientenverfügungPlus zahlt man für die Erstellung der Dokumente einmalig 27,50 Euro, für unbegrenzte Änderungen einmalig 19,50 Euro und für die Hinterlegung pro Jahr nur 12 Euro: insgesamt also nur 167 Euro. Der HVD verlangt hingegen für die Erstellung der Dokumente einmalig 140 Euro, die dreimalige Änderung erfordert jeweils neue Dokumente (also drei mal neue Dokumente für je 140 Euro) und für die Hinterlegung kommen pro Jahr jeweils 60 Euro hinzu: damit belaufen sich die Kosten auf insgesamt 1160 Euro. Das ist fast sieben Mal teurer!
  •  Schließlich ist zu erwähnen, dass PatientenverfügungPlus vom renommierten Verbraucherschutzportal Finanztip nach unabhängiger und objektiver Prüfung für die rechtliche Vorsorge empfohlen wird. Das Angebot des HVD wird von keiner Organisation empfohlen. Hier wird objektiv deutlich, wo die wirkliche optimale Patientenverfügung zu finden ist.

 

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