Vorsorgeregister: Unterlagen sicher im Online-Notfallordner hinterlegen

Ihre bei PatientenverfügungPlus erstellten Vorsorgedokumente können Sie bequem und sicher in unserem Vorsorgeregister online hinterlegen. Sie erhalten von uns ebenfalls einen Notfallpass für die Brieftasche und einen zusätzlichen Notfallaufkleber, den Sie auf Ihre Gesundheitskarte kleben können. Durch die Hinterlegung stellen Sie sicher, dass Ihre Vorsorgeunterlagen im Notfall gefunden werden. Dank dem Notfallpass und dem Notfallaufkleber können sich handelnde Personen wie z.B. Ärzte oder Angehörige online unkompliziert, jederzeit und von überall aus Zugang zu Ihren Unterlagen und damit Ihrem Willen verschaffen.

Warum ist die richtige Hinterlegung der Vorsorgedokumente so wichtig? Was passiert, wenn die Unterlagen nicht auffindbar sind? Was gilt es zu beachten? Alles Wichtige zum Thema Vorsorgeregister und Notfallausweis, finden Sie einfach und verständlich auf dieser Seite.

Anmeldung und Eintragung in unser Vorsorgeregister

Die richtige Hinterlegung und Aufbewahrung Ihrer Patientenverfügung und der weiteren Vorsorgeunterlagen ist sehr wichtig, da sie nur von Nutzen sind, wenn sie im Ernstfall auch eingesetzt werden. Sie sollten daher die Originaldokumente an einem sicheren Ort bei Ihren wichtigen Unterlagen (z.B. Notfallordner) aufbewahren. Zudem sollten Sie Ihren Angehörigen und Vertrauenspersonen mitteilen, dass die Vorsorgedokumente existieren und wo sie diese im Ernstfall finden. Gegebenenfalls hinterlegen Sie weitere Ausführungen der Originaldokumente bei diesen Personen. Achtung: Es ist wichtig, dass es sich um von Ihnen unterschriebene identische Originale handelt und nicht nur um bloße Kopien.

Zusätzlich zur Verwahrung der Dokumente bei sich zu Hause sowie den gewählten Vertrauenspersonen, bietet PatientenverfügungPlus seinen Kunden eine beqeme Möglichkeit der Hinterlegung. Tritt nämlich ein Notfall auf, müssen Ihre Vertrauenspersonen und Ärzte sowie ggfs. das Betreuungsgericht auf Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht & Co. zugreifen können. Da jedoch niemand die Vorsorgeunterlagen ständig bei sich führt, kann es sein, dass sie nicht gefunden werden. Es können durchaus mehrere Tage vergehen, bis Ihre Vorsorgedokumente Berücksichtigung finden. Diese Zeit kann in Erste-Hilfe-Situationen aber entscheidend sein. Es wäre ein großes Versäumnis, wenn Sie nur wegen der mangelnden Hinterlegung auf den Schutz durch Ihre Vorsorgedokumente verzichten müssten. Denn was nützt der beste Schutz, wenn er in dem Moment für den er konzipiert wurde, nicht zu Verfügung steht?

Deshalb bieten wir Ihnen die Möglichkeit, die fertigen Vorsorgedokumente in unserem zentralen Vorsorgeregister zu hinterlegen. Diese sind dann bei Bedarf rund um die Uhr abrufbar und können somit jederzeit eingesehen werden. Es ist dabei auch vollkommen egal, wo Sie sich befinden – ob Berlin, Hamburg oder München – überall wo Sie hinreisen reist Ihr Schutz mit. Unser Schutz ist doppelt: online sind die Dokumente jederzeit abrufbar. Und wenn Sie bei uns auch Ihre Originale hinterlegen, kann die Echtheit der Dokumente im Ernstfall gegenüber Ärzten, Behörden und anderen Institutionen bestätigt werden. Damit reichen die online gespeicherten Dokumente aus, da die Originale ebenfalls vorliegen.

VORSORGEREGISTER

✓ alle Dokumente hinterlegt 

✓ immer online abrufbar

✓ Originale zentral aufbewahrt

✓ fairer Preis 12,00 Euro/Jahr

✓ Notfallpass für Geldbeutel

✓ Notfallaufkleber für Gesundheitskarte

Viel Erleichterung - wenig Aufwand

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Dokumente hinterlegen und mit Notfallausweis für Ärzte und Angehörige jederzeit abrufbar halten
„Ich habe PatientenverfügungPlus gegründet,
um jedem den Zugang zu einer wirksamen und bezahlbaren Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu ermöglichen.“
Rechtsanwalt Dr. Christian Probst
Gründer von PatientenverfügungPlus
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um jedem den Zugang zu einer wirksamen und bezahlbaren Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht zu ermöglichen.“
Rechtsanwalt Dr. Christian Probst
Gründer von PatientenverfügungPlus

Was ins Register aufgenommen wird

Ins Register aufgenommen werden können Vorsorgeunterlagen von PatientenverfügungPlus sowie auch von sämtlichen anderen Stellen (z.B. selbst verfasste oder von Rechtsanwälten/Notaren erstellte Vorsorgedokumente).

Bei PatientenverfügungPlus wird der gesamte Inhalt der Dokumente hinterlegt. Dies ist ein großer Vorteil im Ernstfall. Und ein großer Unterschied zum Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer. Denn dort wird die Vollmachtsurkunde gar nicht hinterlegt! Es wird dort nur registriert, dass es eine Vorsorgevollmacht gibt. Wo diese aufbewahrt wird, ist völlig unklar. Eine solche Vorgehensweise ist viel zu unsicher, darauf sollte sich heute niemand mehr einlassen. Denn Ihre Vorsorgeunterlagen müssen sofort für Ärzte und Angehörige griffbereit sein, wenn sie gebraucht werden.

 


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Unser Vorsorgeregister als digitales Notfallarchiv nutzen

In unserem zentralen Vorsorgeregister können Sie alle Ihre wichtigen Dokumente hinterlegen. So erhalten Sie zusätzlich zu dem Überblick über Ihre Verfügungen und Vollmacht auch die Möglichkeit, den Inhalt des Notfallordners mit den wichtigsten Unterlagen online zu hinterlegen:

  •   Notfallkontakte
  •   Notfalldienstleister
  •   Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, ua.
  •   Testament
  •   Finanzunterlagen 
  •   Versicherungsdokumente 
  •   Unterlagen zur gesetzliche Rente und betrieblichen Altersvorsorge
  •   allgemein wichtige Dokumente und Verträge
  •   Mitgliedschaften

Der Notfallpass - Einsicht in das Vorsorgeregister

Um vom umfassenden Schutz, den eine Eintragung Ihrer Vorsorgeunterlagen in unser zentrales Vorsorgeregister gewährt, zu profitieren, sollten Sie den von uns bereitgestellten Notfallausweis im Scheckkartenformat mitführen. Dort sind die Zugriffscodes vermerkt mit denen ein Login in unser zentrales Vorsorgeregister erfolgt. Am besten Sie haben den Notfallpass stets in der Geldbörse bei sich, wo er am schnellsten gefunden werden kann. So können im Notfall Angehörige, Ärzte und im weiteren Verlauf auch Behörden sowie das Betreuungsgericht den Inhalt Ihrer Unterlagen einsehen.

Der Notfallaufkleber für die Gesundheitskarte

Für den Fall, dass Sie Ihren Notfallpass einmal nicht dabeihaben sollten, haben wir mit dem Notfallaufkleber für die Gesundheitskarte eine zweite Absicherung entwickelt. Den Notfallaufkleber kleben Sie einfach auf Ihre Gesundheitskarte. Er enthält ähnlich wie der Notfallpass, ebenfalls die Zugangsdaten zum Vorsorgeregister. Im Rahmen jeder Behandlung, sowohl während eines Erst-Hilfe-Einsatzes als auch im Rahmen einer Routineuntersuchung, wird die Gesundheitskarte eingelesen. Dabei entgeht sicher niemandem der Notfallaufkleber von PatientenverfügungPlus. Die behandelnden Mediziner können so Ihren Patientenwillen sofort umsetzen und gegebenenfalls die angegebenen Vertrauenspersonen kontaktieren.

Das passiert ohne Hinterlegung im Vorsorgeregister

Die Vorteile der Hinterlegung Ihrer Vorsorgedokumente in das Vorsorgeregister sprechen für sich selbst: Sofortiger Zugriff an jedem Ort. Doch was für Konsequenzen kann es haben, wenn Sie diesen Service nicht nutzen?

Zuerst muss eine Sache geklärt werden, die einigen Sorge bereiten könnte. Was passiert, wenn tatsächlich der Notfall eintritt und der Notarzt den Notfallpass oder Notfallaufkleber auf der Gesundheitskarte sieht. Stellt der Notarzt seinen Notfallkoffer zur Seite und liest zuerst die Dokumente im Vorsorgeregister? Vergeht womöglich dadurch wertvolle Zeit, in der man sich besser um den Patienten gekümmert hätte? Wir können Sie beruhigen. Bei einem Erste-Hilfe-Einsatz geht es dem Rettungsdienst vornehmlich um schnelle lebensrettende Maßnahmen. Ein Lesen der Vorsorgedokumente bei einem Notarzteinsatz und hier speziell der Patientenverfügung würde in der Regel den Ablauf des Einsatzes behindern und die Pflicht des Notarztes zur Hilfe für Leib und Leben des Patienten verletzen. Daher erfolgt regelmäßig die Einsicht in das Vorsorgeregister erst, wenn Sie im Krankenhaus sind und die ersten lebensrettenden Maßnahmen bereits erfolgt sind. Dann entfalten die Patientenverfügung und die weiteren Willenserklärungen aus dem Vorsorgeregister aber sofort ihre Wirkung und es vergehen nicht - wie ohne Vorsorgeregister oft geschehen - Tage bis Wochen, bis die behandelnden Ärzte von Ihrem Willen erfahren.

Hier wird deutlich, welche negativen Konsequenzen auftreten, wenn Ihre Vorsorgedokumente nicht in unserem zentralen Vorsorgeregister eingestellt sind. Ob und wann Ihre Vorsorgeunterlagen Ihre Wirkung entfalten können, haben Sie in dem Moment der Handlungsunfähgikeit nicht mehr selbst in der Hand. Mit unserem Notfallpass und Notfallaufkleber stellen Sie jedoch gerade in diesen Situationen sicher, dass die Existenz Ihrer Dokumente augenfällig wird und diese sofort zugänglich sind. Zur Verdeutlichung, wie wichtig das alles sein kann, hier ein typisches Beispiel aus dem Leben.

Marion K. aus NRW ist eine alleinstehende Frau Mitte vierzig. Sie hat auf dem Nachhauseweg von der Arbeit einen schweren Autounfall. Ihr Zustand ist kritisch und sie muss in ein künstliches Koma versetzt werden. Da Marion K. sich schon länger mit dem Thema Patientenverfügung und Vorsorgedokumente befasst hat, verfügt sie über die entsprechenden Unterlagen. Diese sind jedoch nur bei ihr zu Hause im Notfallordner hinterlegt. Ihre Schwester, die einige hundert Kilometer entfernt wohnt, ahnt davon nichts. Frau K. hat die Dokumente aber nicht in einem Vorsorgeregister hinterlegt und hat auch keinen Notfallpass im Geldbeutel oder Notfallaufkleber auf der Gesundheitskarte. Dadurch wissen die Ärzte lange Zeit nichts von der Existenz und dem Inhalt ihrer Vorsorgeunterlagen. Bevor Frau K.s Schwester von dem Unfall erfährt, haben die Ärzte unwissentlich schon mehrere Behandlungsmethoden angewandt, die dem in der Patientenverfügung ausgedrücktem Willen von Marion K. zuwiderlaufen. Weiterhin wurde in einem gerichtlichen Betreuungsverfahren ein gerichtlich bestellter Berufsbetreuer für die medizinischen und finanziellen Belange eingesetzt. Tatsächlich hatte Frau K. ihre Schwester in der Vorsorgevollmacht sowie auch in der Betreuungsverfügung als entsprechende Bevollmächtigte und Vertrauensperson eingetragen. Da jedoch weder die Ärzte noch die Schwester keine Kenntnis und damit auch keinen Zugriff auf Frau K.s Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht hatten, konnte die Behandlung nicht nach Frau K.s Willen erfolgen. Die Einsetzung eines Berufsbetreuers kostet nun Frau K. mehrere tausend Euro pro Jahr Betreuungskosten und verhindert, dass ihre Schwester für sie handeln kann.

An diesem Beispiel wird sehr deutlich, wie wichtig es sein kann, dass die Unterlagen in unserem Vorsorgeregister hinterlegt sind. Wäre dies in dem Beispiel der Fall, hätten die behandelnden Ärzte sofort Einsicht in die entsprechenden Vorsorgeunterlagen. Es würden weder dem Patientenwillen zuwiderlaufende Behandlungsmethoden angewandt noch würde eine fremde Person als Betreuer von Marion K. eingesetzt. Handeln Sie deshalb jetzt und registrieren Sie sich in unserem zentralen Vorsorgeregister!

Nur geringe Kosten bei Registrierung im Vorsorgeregister

Im Vergleich zu dem erheblichen Zusatznutzen unseres zentralen Vorsorgeregisters fallen nur geringe Kosten an: 1 Euro pro 1 Monat. Für nur 12,00 Euro für eine Laufzeit von 12 Monaten gehen Sie sicher, dass überall und zu jeder Zeit auf Ihre Vorsorgedokumente online zugegriffen werden kann. Hinterlegen Sie auch zusätzlich Ihre Originaldokumente für nur 15,70 Euro für eine Laufzeit von ebenfalls 12 Monaten. Sie gehen dabei kein Risiko ein: denn Sie können jederzeit zum Ende der 12 monatigen Laufzeit den Service des Vorsorgeregisters einfach kündigen. Das ist unser fairer Service für Sie. Zögern Sie daher nicht und sichern Sie sich für gut 2 Euro pro Monat die Vorteile, die die Hinterlegung Ihrer Dokumente in das Vorsorgeregister bietet.

Vorsorgeregister - Änderung der Dokumente

Natürlich können Sie Ihre Dokumente im Vorsorgeregister jederzeit ändern. Bei PatientenverfügungPlus können Sie Ihre einmal erstellten Dokumente ganz einfach und übersichtlich online ändern, ausdrucken und unterschreiben. Danach löschen Sie einfach die bislang hinterlegten Unterlagen aus dem Vorsorgeregister und ersetzen Sie durch die neuformulierte Version.

Ihre Vorsorgeunterlagen müssen Sie als „lebendes“ Dokument betrachten, welches sich an der jeweiligen Lebenssituation orientiert und entsprechend regelmäßig aktualisiert werden muss. Deswegen ist es nicht ratsam die Dokumente einmal anzufertigen, in das zentrale Vorsorgeregister abzulegen und sie dann für immer zu vergessen. Die Vorsorgeunterlagen sollten von Ihnen regelmäßig mit Ihrer aktuellen Lebenssituation abgeglichen und nötigenfalls durch Änderung angepasst werden. Dabei muss es sich keinesfalls nur um die Änderung Ihrer Wertvorstellungen oder die Neubewertung bestimmter Umstände handeln. Auch so alltägliche Dinge wie der Umzug einer Vertrauensperson und die damit verbundene Adressänderung machen eine Aktualisierung der Vorsorgeunterlagen unumgänglich.

Weiterhin stellt sich die Frage nach der Aktualität der Dokumente im Vorsorgeregister. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass wirksam erstellte Vorsorgeunterlagen nicht nach Ablauf einer bestimmten Zeit verjähren, sondern gültig bleiben. Solange keine Anzeichen dafür sprechen, dass Sie Ihren schriftlich niedergelegten Willen widerrufen haben, gelten die von Ihnen darin festgelegten Regelungen fort.

Aber: Im Ernstfall wird Ihr Vertreter prüfen, ob beispielsweise die Patientenverfügung aus dem Vorsorgeregister mit Ihrer aktuellen Lebenssituation übereinstimmt. Bei Nichtübereinstimmung ist die Patientenverfügung ungültig. Dies kann z.B. bei sehr alten Unterlagen angenommen werden. Denn dann werden ihre vormals angegebenen Vorstellungen wahrscheinlich nicht mehr mit Ihren aktuellen Vorstellungen übereinstimmen. Deshalb ist es sehr wichtig, die Unterlagen im Vorsorgeregister aktuell zu halten. Ohne einen starren zeitlichen Rahmen vorgeben zu wollen, ist es dennoch sinnvoll, etwa alle zwei bis vier Jahre eine Aktualisierung vorzunehmen. Hierfür reicht es bereits, mit aktuellem Datum zu unterschreiben, um die Geltung der Version weiterhin zu bestätigen.

Im Vorsorgeregister und nicht beim Notar hinterlegen

Die Hinterlegung von Patientenverfügung & Co. im Vorsorgeregister von PatientenverfügungPlus ist die beste Methode, um jederzeit und an jedem Ort Zugang zu den Unterlagen zu haben. Es ist also nicht erforderlich, die Dokumente bei einem Notar zu hinterlegen, ein Notar ist nicht nötig. Natürlich steht es Ihnen frei, neben dem Vorsorgeregister noch weitere Aufbewahrungsorte (z.B. Notfallordner zu Hause) zu nutzen. Für einen Rundumschutz ist es jedoch wichtig, dass die Vorsorgeunterlagen in unserem Vorsorgeregister liegen. Im Notfall, beispielsweise nach einem Erste-Hilfe-Einsatz und der anschließenden medizinischen Versorgung werden die bei einem Notar liegenden Unterlagen nur schwer gefunden werden. Dagegen sind Ihre Patientenverfügung & Co. im Vorsorgeregister hingegen über die Zugangsdaten im Notfallpass und auf dem Notfallaufkleber sofort für Angehörige und Ärzte zugänglich.

Weitere Informationen

Jetzt sind Sie definitiv fit, Ihre eigenen Vorsorgedokumente im Register zu hinterlegen. Nachdem Sie sich eingeloggt haben, wählen Sie in Ihrem Kundenkonto den Menüpunkt Hinterlegung. Und schon können Sie loslegen. Sie können neben Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Sorgerechtsverfügung auch andere wichtige Dokumente (z.B. wichtige medizinische Informationen) hochladen. Machen Sie es wie viele andere Kunden und überzeugen Sie sich selbst, es besteht kein Risiko: Sie zahlen für die Online Hinterlegung von Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, etc. nur 12,00 Euro für eine Laufzeit von 12 Monaten. Das ist umgerechnet nur 1 Euro pro Monat. Hinterlegen Sie auch zusätzlich Ihre Originaldokumente für nur 15,70 Euro für eine Laufzeit von ebenfalls 12 Monaten. Mit der Hinterlegung gehen Sie sicher, dass zu jeder Zeit auf Ihre Vorsorgedokumente online zugegriffen werden kann. Sie gehen dabei kein Risiko ein: denn Sie können jederzeit zum Ende der 12 monatigen Laufzeit den Service des Vorsorgeregisters einfach kündigen. Das ist unser fairer Service für Sie. Zögern Sie daher nicht und sichern Sie sich für umgerechnet gut 2 Euro pro Monat die Vorteile, die die Hinterlegung Ihrer Dokumente in das Vorsorgeregister bietet. Damit schenken Sie sich wichtige Sicherheit.

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